Harvest Moon

Story of Seasons
 

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Dessie



Geburtstag: 26. Frühling


Ankunft:
Dessie zieht ein
- Frühling, Jahr 2
- direkt nach Silvester

Witchie: “[Name]... [Name]! Komm schon, steh endlich auf!“
Witchie: “Wurde auch Zeit, dass du aufwachst, du Schlafmütze! Hmpf! Sieh doch, die Frau Sonne ist schon wach und strahlt fleißig vor sich hin, also bist du ziemlich spät dran!“
Witchie: “Da ist, ähm... etwas... IN meinem Teich. Glaub jetzt nicht, dass ich Angst habe oder so! Ich bin kein Angsthase! Gegen meine Magie kommt nichts und niemand an! A-aber, ähm, wenn du dir die Sache mal angucken könntest, bräuchte ich mir nicht die Mühe zu machen, gleich zu zaubern, weißt du?“
Witchie: “Egal, komm einfach mit! Schnell!“
Witchie: “Spitze! Ich wusste, du bist einverstanden, [Name]! Eine Sekunde, ich lass uns mit meiner Magie sofort rüberfliegen. Ala-ka-WUSCH!“

Witchie: “H-hier. Genau hier hab ich... ES gesehen... glaub ich. G-geh du schon mal vor!“

[Da! Eindringlinge! Schnappt sie euch! Haaaaa!!!]

Witchie: “Hm? W-wer seid ihr denn alle?“
Flik: “Wieso, wer bist DU denn?“
Witchie: “Ich bin Witchie, die ultimativste Zauberin der Welt!“
Flik: “Na so was... Hier gibt es jemanden vom Hexenzirkel?“
Witchie: “Du weißt jetzt, wer ich bin, also bist du jetzt dran: Wer seid ihr alle?“
Flik: “Wir sind Naturgeister. Wir dienen Dessie. Ich bin Flik, der Anführer dieser wackeren Truppe. Meine Spezialität ist es, alles schön sauber zu halten.“
Mora: “Oooh... Fliiik, ich hab Hunger. Oh, Moment, bin ich dran? Ich bin Mora, und ich bin gut darin, dafür zu sorgen, dass sich alle besser fühlen.“
Pepita: “Hübsches Plätzchen hast du hier. Wirklich nett, von oben bis unten. Ich bin Pepita und meine Kochkünste sind die allerbesten!“
Gusto: “Heda! Ich bin Gusto! Ich schrubb Dessies Wäsche so sauber wie's sonst keiner hinkriegt! Schön, dich kennenzulernen!“
Torque: “Guten Morgen. Du darfst mich Torque nennen. Ich diene Dessie als Tutor und Lehrmeister.“
Witchie: “Moment... Dessie? Redet ihr von der GÖTTIN? Der obersten Erzfeindin meiner Tante?“
Flik: “Mmmh, nicht so ganz. Sie IST schon eine Göttin, aber irgendwie auch wieder nicht. Sie ist... klein.“
Witchie: “Wie, macht das etwa einen Unterschied?“
Flik: “Oh ja! Dessie ist erst vor Kurzem eine vollwertige Göttin geworden. Das hier ist ihr erster Auftrag und sie ist gerade erst hergezogen.“
Torque: “Da dies ihr erster Einsatz ist, wurden wir Fünf ihr als Helfer und Assistenten zugeteilt.“
Pepita: “Wir haben die Gegend hier unter die Lupe genommen und mochten die idyllische, ländliche Atmosphäre, also sind wir hergezogen.“
Witchie: “Aber... aber das hier ist MEIN Haus! Ihr könnt hier doch nicht einfach ohne meine Erlaubnis herziehen!“
Gusto: “Was? Du meinst, das da ist nicht nur 'n leeres Haus?“
Witchie: “Das ist MEIN Haus!“
Mora: “Ehrlich? Ups... Dessie ist aber schon eingezogen.“
Witchie: “Ich glaub's ja nicht! Ich nehme auf keinen Fall irgendwelche übernatürlichen Schmarotzer als Hausgäste auf. Ich werd sie rausschmeißen!“
Pepita: “[Name], kannst du uns einen Gefallen tun und mal sehen, wie sich die Dinge hier entwickeln? Wir Fünf haben hier in der Gegend noch so einiges zu erkunden.“
Pepita: “Du bist ein Schatz. Vielen Dank!“

“Toll! Wir haben ja so ein Glück, dass hier schon ein hübsches Haus steht, in dem gar keiner wohnt. Oooh, hier gibt's sogar süße Fröschlein!“
“Iiiek! W-wer bist du?!“
Witchie: “Du bist also Dessie, was? Ich bin Witchie, und das hier ist MEIN Haus!“
“Was? Du meinst, dieses Haus ist gar nicht unbewohnt?“
Witchie: “Nein! Das ist MEIN Haus! MEINS, MEINS, MEINS!“
“Gute Güte! Das tut mir ja so leid. Das wussten wir nicht. Es war nur so niedlich und hübsch, und es sah aus, als wär niemand zu Hause, also dachten wir, das wär ein toller Ort zum Leben.“
Witchie: “Niedlich? Ich habe dieses Haus mit meiner eigenen Magie geschaffen. Es ist doch wohl das niedlichste, besteste Haus der Welt, findest du nicht?“
“Was?! Du hast dieses niedliche Haus ganz allein mit deiner Magie geschaffen, Witchie? Ooooh! Das ist so was von stark! Ich könnte nicht mal im Traum so einen komplizierten Zauberspruch anwenden!“
Witchie: “A-also für eine Göttin hast du ja einen überraschend guten Geschmack. Ja, meine Magie ist wirklich superstark! Das hast du gut erkannt.“
“Du bist so toll, Witchie! Ich hab wirklich Respekt vor dir!“
Witchie: “O-ho ho ho ho!“
“Also gut, wir sollten dich wohl wirklich in Ruhe lassen. Ich muss mir ein eigenes Zuhause suchen...“
Witchie: “Hey, w-warte mal.“
“...?“
Witchie: “Du hast sonst keinen Ort, wo du bleiben kannst, oder? Das Haus ist meins, aber wenn du willst, kannst du in dem Teich draußen leben.“
“Wirklich?“
Witchie: “Wirklich! Witchie, die Mächtige, lügt nie! Als Göttin kannst du doch auch in Quellen und so leben, oder?“
“Ja! Das wär toll, Witchie, wenn es dir nichts ausmacht.“
Witchie: “Hmpf. Na gut, ich schätze, das geht in Ordnung, also sei gefälligst dankbar, ja?“
“Das bin ich. Vielen Dank.“
“Witchie? Es gibt da etwas, um das ich dich bitten möchte...“
Witchie: “Was gibt's denn? Ich bin gerade gut gelaunt, also kann ich mir ja mal anhören, was du willst.“
“Ich bin neu hier und habe noch niemanden kennengelernt. W-würdest du meine erste Freundin sein, bitte?“
Witchie: “Mmmh... Na gut. Aber ich bin hier der Boss und du der Lakai! Alles klar?“
“Natürlich. Vielen, vielen Dank.“
Witchie: “[Name], das hier ist Dessie. Sie lebt ab heute in meinem Teich.“
“Freut mich, dich kennenzulernen. Oh, Witchie, ist das etwa ein Mensch?“
Witchie: “Mm-mh! Und außerdem eine meiner Lakaiinnen.“
“Meine Güte. Wenn du mich sehen kannst, musst du ja ein ganz besonderer Mensch sein. Da fällt mir ein: Ich lebe jetzt in Witchies Teich, [Name]... Wenn du also ab und zu vorbeischaust und die eine oder andere Opfergabe in den Teich wirfst, würde ich mich wirklich freuen. Wenn du mir viele hübsche Opfergaben gibst, kann ich irgendwann vielleicht etwas richtig Tolles für dich machen. Aber bitte wirf keinen Müll in den Teich. Umweltverschmutzung macht mich traurig.“
Witchie: “So! Sieht aus, als wär die Sache erst mal erledigt. Ich schick dich wieder zurück nach Hause. Ala-ka-SIMM!“


Antworten zu Opfergaben:

“Oh, äh... [Name]? Das hast du mir doch aus Versehen geopfert, oder? Ich weiß ja, dass du nicht die Art Mensch bist, die mir so was absichtlich schenken würde.“
- Bouillabaisse
- Kleiner Kohlweißling
- Sojabohne
- Teeblätter

“Oh, das gefällt mir! Du bist wirklich nett, [Name]. Danke!“
- Milch
- Karotte
- Steckrübe

“Danke, [Name]!“
- Ei
- Chilischote
- Kaninchenfell


Zwischen-Frequenz
Wie man einen Antrag macht
- nachdem ihr jemanden gedatet habt
- am Tag danach das Haus verlassen

“Äh, [Name]...? K-könnte ich dich darum bitten, einen Moment zu warten?“
“Oh! Es tut mir leid, dass ich dich so überrumpelt habe, [Name].“
“Den Göttern sei Dank. Jetzt fühle ich mich schon viel besser!“
“Oh, richtig. Ich bin hierher gekommen, weil ich einer göttlichen Pflicht nachzukommen habe. Nun, [Name], es sieht so aus, als liefe es ziemlich gut zwischen dir und deinem Herzblatt, stiiimmt's?“
“Hach, wie wundervoll! Das ist schön zu hören! Nun, ich bin heute hierher gekommen um dir alles über die ehrwürdige Kunst des Verlobens beizubringen. Ähm... auch ich habe was dieses Thema angeht noch einiges zu erlernen, aber ich gebe mein Bestes, dir zu erklären, was ich schon weiß.“
“Okay, um dich erfolgreich zu verloben, brauchst du drei Dinge: ein renoviertes Haus, eine innige Beziehung und eine Blaue Feder.“
“Fangen wir mit dem renovierten Haus an. Hmm... Na gut, dein jetziges Haus ist groß genug. Du brauchst auf jeden Fall genug Platz, weil dein Liebling mit dir zusammenziehen wird.“
“Als Nächstes brauchst du natürlich eine sehr innige Beziehung. Wenn du dich mit deinem Herzblatt unterhältst, achte auf die Farbe der Blume im Dialogfenster. Ist sie rot wie die Liebe gefärbt, läuft alles super!“
“Und zum Schluss benötigst du noch eine Blaue Feder. In dieser Stadt ist es ein alter Brauch, eine Blaue Feder zu überreichen, wenn man um die Hand seines Herzblatts anhält. Wenn die Zeit gekommen ist, wirst du Blaue Federn im Laden kaufen können. Kaufst du eine davon, ist es schlau, sie stets in deiner Tasche zu behalten - so kann dir der perfekte Moment zur Verlobung nicht entgehen.“
“Wenn du willst, dass dein Herzblatt um DEINE Hand anhält, ist es wichtig, dass die Gefühle deines Schatzes für dich sich verstärken. Das geht zum Beispiel mit, äääh... Geschenken! Genau! Jeder liebt doch Geschenke. Überreiche einfach viele, VIELE Geschenke. Wenn dein Liebling so richtig verrückt nach dir ist, wirst du vielleicht eines Tages gefragt werden, ob du heiraten möchtest.“
“Und, äh... Ich glaube, das ist alles. Na gut, meine Arbeit hier ist getan. Viel Glück und möge dein Liebesleben einen gar göttlichen Lauf nehmen.“

5.9.16 19:32

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