Harvest Moon

Story of Seasons
 

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Madam Eda




Rival-Events
(Für fast alle Events gilt: es muss sonniges Wetter und kein Festivaltag sein)

Stets hilfsbereit
- Eda hat mind. 1.000 FP (Freundschafts-Punkte)
- Eda hat mind. 150 RP (Rivalen-Punkte)
- täglich außer Mittwoch und Samstag
- zwischen 13:00 und 15:00 Uhr
- Edas Haus betreten
- vor dem 1. Winter auslösen

“Oh, hallo, [Name]! Du kommst genau zum rechten Zeitpunkt. Setz dich, Kleines. Ich setze gerade Tee auf.“
“Viel ist es nicht, aber setz dich doch und ruh dich einen Moment aus, ja?“
(Fritz): “Oma, ich bin's. Brauchst du bei irgendwas Hilfe?“
Fritz: “Hey, Oma! Soll ich heute mit den Hühnern helfen?“
Fritz: “Oh, hallo! Bist du auch hier, um mit anzupacken?“
Fritz: “Nicht schlecht! Aber ich würd sagen, ich kümmre mich heute um alles, damit ihr beiden in Ruhe Tee trinken könnt.“
“Danke, mein Junge. Das ist nett von dir.“
“Ach du dickes Ei. Er hat gesagt, dass er sich um die Hühner kümmern will. Hoffentlich geht da alles gut...“
(Fritz): “Hey! Wo willst du denn hin? Komm zurück!“
“Das hört sich da draußen ja nach einem ganz schönen Spektakel an. [Name], Kleines, könntest du mal nach ihm sehen?“

Fritz: “Na komm schon, bitte! Geh doch bitte, bitte zurück in den Stall, ja?“
Fritz: “Hö?! [Name]! Oh, äh... Wir haben nur 'n bisschen gespielt!“
Fritz: “Oh, stimmt ja! Ich hab Oma doch versprochen, heute mit ihr Tee zu trinken! Ich seh mal nach ihr. Könntest du das Biest hier wieder in den Stall bringen?“
Fritz: “Danke!“

Fritz: “Oh! H-hey [Name]. Ist das Huhn wieder im Stall?“
[Name], ist irgendwas passiert?“
Fritz: “Ähmmm... Ich geh dann lieber mal nach Hause.“
Fritz: “Ich komm später noch mal vorbei, um dir zu helfen, Oma!“
“Das würde mich sehr freuen, mein Junge. Danke für deine Hilfe heute.“
“Hat sich angehört, als hätte er dir ein paar Scherereien bereitet. Tut mir leid, Kleines.

1. Na ja, ein bisschen vielleicht. » +1.000 FP bei Eda
“Ohoho! Also hat er doch wieder etwas angestellt.“

2. Nee, nicht der Rede wert. » +1.000 FP bei Fritz
“Oh? Das höre ich gerne. Manchmal kann er einem ganz schön Probleme bereiten, wenn er mit anpackt.“

“Fritz ist schon ein lieber Junge, aber manchmal kann er ein richtiger Schussel sein. Nimm es ihm bitte nicht übel.“
“Ich freue mich schon, dass er mich überhaupt besuchen kommt. Es würde mich richtig glücklich machen, wenn ihr zwei gute Freunde werden würdet.“


Edas Sohn
- Eda hat mind. 3.000 FP (weiße Blume)
- Eda hat mind. 300 RP
- Event 'Stets hilfsbereit' gesehen
- täglich
- zwischen 13:00 und 15:30 Uhr (außer Samstags); oder zwischen 18:00 und 21:30 Uhr
- vor dem 1. Winter auslösen
- Edas Haus betreten

“Wie geht es euch allen? Hier war es in den letzten Tagen ziemlich heiß. Ich hoffe, ihr hattet besseres Wetter.“
“Oh! Hallo, [Name]. Ich habe gar nicht gehört, wie du reingekommen bist.“
“Ich habe mir gerade dieses Foto von meinem Sohn angeschaut und konnte nicht anders, als so zu reden, als sei er hier. Das passiert ständig.“
“Siehst du? Das da ist mein Sohn.“
“Ich kann zwar nicht genau sagen, wieso, aber irgendwie erinnerst du mich an ihn, [Name].“
“Oh, genau! Wo bleiben meine Manieren? Bitte, setz dich doch und ruh dich aus. Ich mache uns ein bisschen Tee.“

“Das Foto hier wurde gemacht, bevor mein Sohn ausgezogen ist. Das ist schon lange her.“
“Er ist in dieser Stadt geboren und aufgewachsen. Irgendwann hat er geheiratet und selbst Kinder gekriegt. Das da sind meine Enkelkinder. Das war eine herrliche Zeit. Wir haben alle zusammen hier auf der Farm gearbeitet.“
“Mein Sohn hatte es aber nie so mit der Farmarbeit. Irgendwann hat er dann eine Stelle in einer großen Firma in der Stadt angenommen und ist mit seiner ganzen Familie dahin gezogen.“
“Jedenfalls hat er das versucht. Sein Sohn hat die Farm geliebt und konnte den Gedanken, in die Großstadt zu ziehen, nicht ertragen. Also haben mein Mann und ich uns hier um ihn gekümmert. Er hat mehrere Jahre lang hier bei uns gelebt.“
“Mein Enkel hat das Farmleben wirklich geliebt. Er hat sich sogar gefreut, wenn er mit anpacken sollte! Als mein Mann dann von uns gegangen ist, hat er sich viel um mich gekümmert. Aber er sollte schließlich sein eigenes Leben leben und es wäre einfach ungerecht gewesen, ihn für immer hierzubehalten. Ich habe das mit meinem Sohn besprochen und meinen Enkel zu seiner Familie geschickt, damit er mit ihnen zusammen in der Stadt leben kann.“
“Oh, keine Sorge, Kleines. Mein Enkel ist nun erwachsen und versteht jetzt voll und ganz, warum wir diese Entscheidung getroffen haben. Vor ein paar Jahren hat er mir einen Brief darüber geschrieben. Er hat es wirklich zu etwas gebracht.“
“Oh, stimmt! Hier ist ein Foto von ihm.“
“Schau es dir mal an, [Name].“
“Das ist das neueste Foto, das er mir geschickt hat.“
“Das hier ist eins von der Familie meines Sohnes. Mein Enkel ist der ganz vorne. Sie sind eine richtig glückliche Familie.“
“Als mein Enkel mir geschrieben hat, meinte er, dass er sofort zurückkommt, wenn ich mich einsam fühle. Und deshalb habe ich ihm nie gesagt, ob ich einsam bin oder nicht. Er hat so ein tolles Leben in der Stadt, das will ich ihm nicht wegnehmen. Außerdem habe ich ja meine Farm. Und ich habe dich, Fritz und all die anderen netten Leute aus der Stadt. Da wird man nicht so leicht einsam!“
“Ach Gottchen. Tut mir leid, ich habe dir ja richtig die Ohren vollgequatscht. Ich hatte gar nicht vor, dir so viel Zeit zu stehlen.“
“Aber es war so schön, sich mit dir zu unterhalten, Kleines. Du kannst jederzeit wieder vorbeikommen, wenn du Lust hast.“

» +1.000 FP


Gesundheitsprobleme
- Eda hat mind. 5.000 FP (weiße Blume)
- Eda hat mind. 500 RP
- Event 'Edas Sohn' gesehen
- täglich
- zwischen 06:00 und 21:00 Uhr
- Edas Haus betreten
- vor dem 1. Winter auslösen

“Oh, grüß dich, [Name]. Wie schön, dich zu sehen. Bitte, komm doch rein und setz dich.“
“Was ist denn?“
“Oh, das schmutzige Geschirr in der Spüle? Keine Sorge, darum kümmre ich mich später.“

1. Abwaschen. » /0 FP
“Du hast für mich abgewaschen?“
“Danke, Kleines. Wie lieb von dir. Na komm, setz dich.“

2. Nichts tun. » /0 FP
/nichts

“In letzter Zeit macht mein Körper nicht mehr so richtig mit, deshalb verschiebe ich manchmal Arbeiten, die ich sonst sofort erledigen würde.“
“Nach draußen gehen ist sogar noch mühsamer und du weißt ja, wie viel es da zu tun gibt. Ach ja, es ist schon lästig mit dem Alter!“
“Nein, nein. Keine Sorge. Ich kenne meinen Körper in- und auswendig. Ich bin noch fit genug und habe sicher noch so einige Jahre vor mir, ohoho!“
“Aber mit dir als Nachbarin fühle ich mich gleich viel sicherer, Kleines.“
“Ich weiß schließlich, dass du dich gut um die Farm kümmern würdest, wenn mir etwas zustoßen sollte.“
“Du findest, ich sollte nicht über so was reden? Ohoho... na gut, ich kann schon verstehen, dass dir das Thema nicht gerade angenehm ist. Danke, dass du dir um mich alte Schachtel solche Sorgen machst, Kleines. Mit dir zu reden versüßt mir den Tag. Du bist wie Zucker.“
“Na dann, ich stehe besser auf und mach ein bisschen sauber, solange die Gelenke noch mitspielen!“

» +1.000 FP


Spoiler


Zwischen-Frequenz

Edas Krankheit

Veronica: “[Name]! [Name]!! Schnell! Wach auf!“
Veronica: “Es... Es geht um Madam Eda! Sie... Oh, ich kann es gar nicht glauben! Schnell, wir müssen zu ihrem Haus.“

Veronica: “Marian!“
Marian: “[Name], komm her und setz dich zu Madam Eda, Schätzchen. Du solltest hören, was sie zu sagen hat.“

Veronica: “Wie geht es ihr, Marian?“
[Marian schüttelt den Kopf]
Veronica: “Oh...! Oh nein...“
Otmar: “Wir können von Glück sagen, dass sie so lange durchgehalten hat. Sie hat gesagt, dass sie mit [Name] sprechen möchte...“
Veronica: “J-ja...“

[Name]? Bist du das, Kleines?“
“Wie schön, dass du kommen konntest. Ich wollte nur... noch ein letztes Mal mit dir reden.“
“Ohoho... Du bist wirklich ein gutes Mädchen. Ich hatte ein langes und erfülltes Leben. Mir war klar, dieser Tag musste irgendwann kommen.“
“Bitte, guck doch nicht so traurig. Ich bin froh, dass ich dich getroffen habe, [Name]. Ich wusste sofort, dass du das Zeug hast, eine großartige Farmerin zu werden. Die Tage, an denen ich bei deiner Ausbildung geholfen habe, gehörten zu den besten, die ich seit langer Zeit erleben durfte. Es hat mich so sehr daran erinnert, wie es wahr, als ich noch mit meinen Kindern zusammen gelebt habe. Ich danke dir...“
“Kannst du dieser alten Frau noch einen letzten Wunsch erfüllen? Wenn ich nicht mehr hier bin... sollst du meine Farm bekommen, [Name].“
Veronica: “Ich bitte dich, [Name]. Du solltest Madam Eda antworten.“
“Danke... jetzt gibt es nichts, was ich bereuen muss. Alles Weitere überlasse ich dir, Veronica.“
“In Ordnung...“
“Oh bitte, weint doch nicht... Ich hatte ein glückliches Leben... und ich bin froh, am Ende von so vielen guten Freunden umgeben zu sein. Danke... Mein Leben war wirklich... großartig...“
Veronica: “Madam Eda? Madam Eda! Marian, sie --“

[Dorfversammlung]
Veronica: “Meine Freunde... Madam Eda, die jahrzehntelang ihr Äußerstes gegeben hat, um diese Stadt gedeihen zu lassen, ist heute von uns gegangen. Gestattet mir, eine Ankündigung zu machen. Madam Edas Wunsch zufolge wird ihre Farm an [Name] weitergegeben. Darum hat sie mich in ihren letzten Minuten gebeten, als letzten Wunsch. Sie wollte das Land, um das sie sich viele Jahre lang gekümmert hat, an die nächste Generation von vielversprechenden Farmern weitergeben. Auch wenn sie nicht mehr unter uns weilt, bin ich sicher, dass sie uns immer noch zusieht und über uns wacht. Lasst uns niemals vergessen, freundlich zueinander zu sein und uns gegenseitig zu helfen, auf dass uns ein Teil von ihr immer erhalten bleibt.“
Veronica: “Lasst uns nun eine Schweigeminute für Madam Eda abhalten. Möge sie in Frieden ruhen.“

13.9.16 11:35

Letzte Einträge: Marian, Schreiner, Lutz

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